Vorschau

AB 14.08.2020

Kartenbestellung:

Tel 069 5970845 ab 19 Uhr

Hygiene- und Verhaltensregeln

Bitte beachtet die folgenden Regeln zur Wiedereröffnung des Mal Sehn Kino

Liebe Freund*innen des Mal Sehn Kino,
aus nachvollziehbaren Gründen ist der Besuch im Kino strengen Vorgaben unterworfen . Sofern keine weiteren Lockerungen beschlossen werden, gelten zur Zeit die folgenden Regeln: Bitte meldet euch für die Vorstellung während unserer Öffnungszeiten per Telefon an: 069 / 597 08 45
Teilt dabei auch gerne mit, ob ihr alleine oder zu zweit, bzw. bei mehreren Personen aus dem gleichen oder befreundeten Haushalten kommen wollt.

In unseren Räumen und bis ihr euren Platz im Kino eingenommen habt, bitte auf jeden Fall eine Schutzmaske tragen. Im Kino darf diese abgenommen werden.

Bitte folgt dem Leitsystem entlang der Außenwand um zur Kinokasse zu kommen. Dort bitte Namen, Adresse und Telefonnummer in die vorbereitete Liste eintragen – sofern die Daten nicht bereits in der Anmeldungsmail angegeben wurden –  Kinokarten und gegebenenfalls Getränke und Snacks kaufen, dann direkt weiter ins Kino gehen.

Wie ihr wisst, nehmen wir – sorry – nach wie vor nur Bargeld. Falls möglich passend zahlen.

Im Kino findet ihr jeweils 2 nebeneinander liegende Sitzplätze verfügbar, gefolgt von mehreren nicht nutzbaren Plätzen. Bitte setzt euch nur nebeneinander, wenn die Haushaltsregel bei euch zutrifft.

Beim Verlassen des Saales während der Vorführung bitte auf Abstand zu den anderen Gästen achten und die Schutzmaske tragen.

Nach Ende der Vorführung bitte das Kino mit dem entsprechenden Abstand zu den anderen Gästen verlassen. Auch hier gilt wieder: Schutzmaske tragen!

Das Cafe hat geöffnet, wobei die Tische mit dem erforderlichen Mindestabstand positioniert sind.

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Termine

Mo. 15.06. bis Mo. 31.08., 00:00

SEIN – GESUND, BEWUSST, LEBENDIG

Dokumentarfilm von Bernhard Koch, Deutschland 2019, 106 Min.

Was ist ein gutes Leben? In dem Dokumentarfilm nimmt sich Regisseur Bernhard Koch dieser Frage an und zeigt fünf Menschen im Versuch der Selbstheilung, die dafür ihren Lebensstil fundamental verändern. Aktiv sind es die Probanden selbst, die Verantwortung für sich und ihren Geist und Körper übernehmen. Unter den Teilnehmern befinden sich Ranja, der Yoga für sich entdeckt, die auf vegane Ernährung setzende Mona und Stephen, der sich mit Heil- und Wildkräutern auseinandersetzt. Außerdem an Bord sind Dominique und Chris, die einen neuen Zugang zum Leben durch Sport und Bewegung sowie Achtsamkeit und Meditation finden.

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Termine

Do. 13.08. bis So. 16.08., 18:00

WIR BEIDE – DEUX

(französische OmU)

Von Filippo Meneghetti, Frankreich / Luxemburg / Belgien 2018, 96 Min.
Mit Barbara Sukowa, Martine Chevallier, Léa Drucker

Für die Bewohner ihres Hauses sind Nina und Madeleine einfach zwei Bewohnerinnen, deren Wohnungen nur durch den Hausflur getrennt sind. Doch seit Jahren sind die Frauen ein Paar und keiner ihrer Nachbarn weiß etwas davon. Heimlich schleichen sie über den Flur von Wohnung zu Wohnung. Doch eigentlich träumen die beiden Frauen davon, gemeinsam ein neues Leben in Rom zu beginnen. Madeleine kann sich jedoch nicht überwinden, ihrer Familie von ihrer Liebe zu Nina zu erzählen. Seit dem Tod ihres Mannes ist sie für ihre bereits erwachsenen Kinder die einsame Witwe, die noch immer ihrem verstorbenen Mann nachtrauert. Somit bleibt den verliebten Frauen nichts anderes übrig, als ihr geheimes Doppelleben weiterzuführen. Die unendliche Liebe zwischen Madeleine und Nina gerät in Gefahr, als die sonst so offenen Türen auf einmal verschlossen bleiben und Nina nicht mehr zu ihrer Freundin durchdringen kann...

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Termine

Do. 13.08. bis So. 16.08., 20:30

WORLD TAXI

(OmU)

Von Philipp Majer, Deutschland 2019, 85 Min.

In seinem Dokumentarfilm begleitet der Filmemacher Philipp Majer fünf charismatische Taxifahrer und ihre Fahrgäste in fünf verschiedenen Städten: Bangkok, Pristina, Dakar, El Paso und Berlin. 24 Stunden lang folgt er ihnen durch ihre Stadt, zeigt ihren Tagesablauf, ihr Privatleben und dabei lassen die Fahrer ihren Gedanken freien Lauf. Eine Parallelmontage der verschiedenen Zeitzonen, die auf der mitteleuropäischen Zeit basiert, erzeugt ein Gefühl der Gleichzeitigkeit. Die Taxifahrten, das Öffnen und Schließen der Türen, geben das Tempo vor, verbinden die Protagonisten miteinander, zeigen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und sind gleichzeitig eine Allegorie für die unendlichen Möglichkeiten, die sich hinter jeder Tür verbergen.

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Termine

Mo. 17.08. bis Mi. 19.08., 18:00

WHAT YOU GONNA DO WHEN THE WORLD‘S ON FIRE

(englische OmU)

Dokumentarfilm von Roberto Minervini, USA / Italien / Frankreich 2018, 123 Min.

Im Sommer 2017 hat im Süden der USA eine Reihe brutaler Polizistenmorde an jungen afroamerikanischen Männern Schockwellen im ganzen Land ausgelöst – die Motive der Täter sind rassistischer Natur. Eine schwarze Gemeinschaft versucht, mit den nachwirkenden Auswirkungen der Vergangenheit fertig zu werden und ihren Platz in einem Land einzunehmen, das nicht auf ihrer Seite ist. Unterdessen bereiten die Black Panther einen groß angelegten Protest gegen die Brutalität der Polizei vor. Roberto Minervini arbeitet die Geschehnisse in seiner Dokumentation auf und reflektiert dabei die amerikanische Gesellschaft im Hinblick auf das Zusammenleben verschiedener Ethnien.

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Termine

Mo. 17.08. bis Di. 18.08., 20:00

KOKON

Von Leonie Krippendorff, Deutschland 2020, 94 Min.
Mit Lena Urzendowsky, Jella Haase, Lena Klenke, Elina Vildaova, Anja Schneider

Jahrhundertsommer in Berlin-Kreuzberg. Im multikulturellen Mikrokosmos rund um das Kottbusser Tor bahnt sich die 14-jährige Nora ihren Weg durchs Erwachsenwerden. Während die Hitze auf ihrer Haut klebt, bekommt sie zum ersten Mal die Periode, entdeckt ihre Liebe für andere Mädchen und lernt die wilde Romy kennen. Mit ihr wirkt die Welt plötzlich endlos groß und voller verborgener Schönheit, der Park wird zum Dschungel, das Freibad zum Meer. Nora lernt, zu sich zu stehen und traut sich endlich Wege abseits der Clique ihrer älteren Schwester Jule zu gehen. Doch wie kann Nora ihren Blick für all diese Schönheit bewahren, nachdem ihr zum ersten Mal das Herz gebrochen wurde?

In ihrem zweiten Film „Kokon“ erzählt Regisseurin und Drehbuchautorin Leonie Krippendorff in sinnlichen Bildern eine authentische Berliner Coming-of-Age- Geschichte über aufkeimende Gefühle, sexuelles Erwachen und die erste große Liebe. Neben Newcomerin Lena Urzendowsky begeistern Kinostar Jella Haase („Fack ju Göhte 1–3“), die bereits in Krippendorffs preisgekröntem Langfilmdebüt „Looping“ die Hauptrolle gespielt hat, und Lena Klenke („How to Sell Drugs Online (Fast)“). Ein Film über wilde Mädchen, die sich von den Körperbildern der allgegenwärtigen sozialen Netzwerke emanzipieren und erst so herausfinden, wer sie sein wollen.

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Termine

Mi. 19.08., 20:00

goEast KURZFILMROLLE

(OmeU)

Die diesjährigen Beiträge des RheinMain-Kurzfilmpreis, endlich auf der Leinwand!

3.SEPTEMBER 2015 (OmeU)
Doku von Sara Jurincic, Kroatien 2019, 9 Min.
Nachrichten werden real. Sara Jurin?i?s Vater liegt seit dem 3. September 2015 wegen der Auseinandersetzung um einen Parkplatz im Krankenhaus. Über den Vorfall liest Sara in der Zeitung – für andere nur eine Nachricht von vielen. Eine visuell beeindruckend inszenierte, emotionale Geschichte über die tiefgründigen Schicksale, die sich hinter den Schlagzeilen massenmedialer Berichterstattung verbergen können.

ELEKTRIKERTAG (ohne Dialog)
Animation von Vladimir Leschiov, Lettland 2018, 8 Min.
In einer psychiatrischen Klinik gibt es einen Stromausfall, weil an den Überlandleitungen gearbeitet wird. Fernsehen ist also keine Option mehr. Stattdessen laufen die Insassen in den Garten, wo ihr Treiben von dem Elektriker oben am Strommast verwundert beobachtet wird. Und zack: einmal nicht aufgepasst, verliert er das Gleichgewicht, fängt sich einen Stromschlag, plumpst bewusstlos in den Garten – und wacht in einer Zelle wieder auf. Was folgt, ist ein exquisiter Animationstrip. Verrückt.

JAN ŠVANKMAJER (OmeU)
Doku von Petr Michal, Vojtech Adalbert Dvorák, Tschechische Republik 2018, 6 Min.
Der tschechische Künstler und Filmemacher Jan Švankmajer ist weltweit vor allem für seine surrealistischen Werke bekannt. In dieser Kurzdoku lässt er uns jedoch an einem privaten Moment teilhaben – dem Leben nach dem Tod seiner Frau und langjährigen Mitarbeiterin Eva. Durch philosophische und biografische Anekdoten lädt dieser Kurzfilm zum Mitfühlen und Spaß haben ein. Das liegt an der eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Optik ebenso wie am sehr herzlich auftretenden Jan Švankmajer.

KAUKASUS (OmeU)
von Laurynas Bareiša, Litauen 2018, 14 Min.
Eine junge Mutter fliegt mit ihrer Tochter nach Litauen, um die Oma zu besuchen. In dem ausgestorbenen Wohnort wirken die beiden allerdings fehl am Platz. Es ist Winter und die Stimmung bedrückend. Trotzdem darf die Kleine alleine mit Hund Kedra losziehen. Alles kein Thema, bis ihre Oma davon Wind bekommt und sofort die Polizei alarmiert. Was folgt, ist eine Suchaktion durch den gesamten Ort.

GESUNDHEIT! (ohne Dialog)
Animation von Paulina Ziólkowska, Polen 2018, 5 Min.
Gesundheit! Menschen warten an einer Bushaltestelle. Plötzlich niest jemand, dann noch jemand. Schneller als man gucken kann bricht ein Chaos aus Farben, Formen und Figuren los, während sich die Krankheit der laufenden Nasen und wirren Viren immer weiter ausbreitet.

DAZWISCHEN (OmeU)
Doku von Samir Karahoda, Kosovo 2019, 14 Min.
Für ihre Kinder und Geschwister bauen Familien in einem kosovarischen Dorf identische Häuser, obwohl diese im Ausland leben. Samir Karahoda gewährt Einblick in diese Tradition, welche ihre eigenen kleinen Geschichten schreibt. Ein Porträt rührenden und ungewöhnlichen Familienzusammenhalts trotz Migration und Entfernung.

ANKUNFT (OmeU)
von Alina Nasibullina, RUS/ Weissrussland/ US 2019, 14 Min.
Es waren einmal zehn junge Frauen, die auf einen Zug warteten – oder warten sie doch auf einen Prinzen auf dem weißen Pferd? Sie wissen, dass der Zug bald fahren soll, doch sie können den Zeitpunkt nicht beeinflussen – die Abfahrt verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Aber das macht nichts, denn schon in der Wartehalle begeben sich die Protagonistinnen gemeinsam auf eine Reise, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen.

VIRAGO (OmeU)
von Kerli Kirch Schneider, Estland 2019, 15 Min.
In Estland geht der Sensenmann um! Ein alter Fluch liegt auf dem kleinen Dörfchen Virago, wo seit Generationen kein Mann mehr über 40 wird. Das gibt den Frauen allerhand zu tun: Nicht nur die Arbeit der Männer müssen sie übernehmen, nein, sie müssen auch in ständiger Voraussicht alle möglichen Gefahrenherde eliminieren. So ein tödlicher Unfall passiert schneller als man(n) denkt! Herrlich spitz erzählt, in märchenhaft satten Farben.

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Mi. 19.08., 22:00

SCHLINGENSIEF – IN DAS SCHWEIGEN HINEINSCHREIEN

Von Bettina Böhler, Deutschland 2019, 130 Min.
Mit Christoph Schlingensief, Margit Carstensen, Irm Hermann

Mit seinen radikalen „Heimatfilmen“ ("Das deutsche Kettensägenmassaker", "Terror 2000"), seinen provokativ-witzigen Aktionen und Interventionen in Theater, Fernsehen, Oper und Kunst hat der Regisseur Christoph Schlingensief über zwei Jahrzehnte den kulturellen und politischen Diskurs in Deutschland mitgeprägt. Auf klarsichtige Weise hat er gesellschaftliche Tendenzen aufgezeigt, deren Auswirkungen wir gerade heute zu spüren bekommen und es wird uns bewusst, wie sehr er fehlt. Die renommierte Filmeditorin Bettina Böhler unternimmt in ihrem virtuos montierten und ungemein unterhaltsamen Regiedebüt den Versuch, den 2010 verstorbenen Ausnahmekünstler in seiner ganzen Bandbreite zu zeigen. Außerdem ist der Film eine Wiederbegegnung mit Tilda Swinton, Udo Kier, Corinna Harfouch, Margit Carstensen, Irm Hermann, Alfred Edel und anderen. Schlingensief wirkte von 1983 – 86 als Dozent an der HfG Offenbach.Er realisierte seinen ersten Film 1984, dem Jahr der Eröffnung des Werkstattkinos mal sehn und hier kamen nahezu alle seiner Filme zur Aufführung.

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Do. 20.08. bis Di. 25.08., 19:00
Do. 27.08. bis Di. 01.09., 21:00

DIE OBSKUREN GESCHICHTEN EINES ZUGREISENDEN

(spanische OmU)

Von Aritz Moreno, Spanien 2019, 103 Min.
Mit Luis Tosar, Pilar Castro, Ernesto Alterio

Nachdem sie ihren Mann in eine Psychiatrie verlegt hat, kehrt die Verlegerin Helga Pato mit dem Zug nach Madrid zurück. Im Wagen fragt plötzlich ein Fremder: „Willst du, dass ich dir mein Leben erzähle?“ Der Mann heißt Ángel Sanagustín, ist Psychiater, und arbeitet in der gleichen Klinik, die die Frau eben besucht hat. Daraufhin beginnt er, ihr von seinem Leben und seinem ungewöhnlichsten Fall zu erzählen: Ein Soldat begegnete im Krieg einer Ärztin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Kinderkrankenhaus zu erhalten, egal, wie schlimm der Kriegszustand momentan ist. Dabei erhält sie Hilfe von zwielichtigen Gestalten. Was anfangs wie ein zufälliges Treffen wirkte, stellt sich für Helga nach und nach als zukunftsweisend heraus. Dieses Aufeinandertreffen wird nicht nur ihr Leben verändern, sondern auch das der Figuren aus Ángels Geschichten...

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Do. 20.08. bis Di. 25.08., 21:30
Do. 27.08. bis Di. 01.09., 19:00

THE WHITE LINE

(OmU)

Von Desiree Kahikopo, Namibia 2019, 100 Min.

In Kooperation mit der Deutsch-Namibischen Gesellschaft

Windhoek zu Beginn der 1960er Jahre. Die Apartheitspolitik wird in Südwestafrika, dem heutigen Namibia, ebenso brutal und rücksichtslos durchgesetzt wie in Südafrika. Als die schwarze Bevölkerung gegen die gewaltsame Umsiedlung aus dem Stadtzentrum von Windhoek nach Katutura, „dem Ort, wo wir nicht leben wollen“, revoltiert, wird die Mutter von Sylvia Kamutjemo, die als Haushaltshilfe bei einer burischen Familie arbeitet, von der Polizei erschossen.
Wenige Jahre später lernt Sylvia Pieter de Wet, Polizist und Bruder ihrer zutiefst rassistischen Arbeitgeberin, kennen. Der Apartheitsideologie zum Trotz findet eine behutsame Annäherung zwischen den beiden statt, sie schreiben sich Briefe, sorgen füreinander, verlieben sich. Doch ihre Liebe hat keine Zukunft, sie werden verraten, und insbesondere Sylvia zahlt einen hohen Preis.
Erst mit der Unabhängigkeit Namibias 1990 eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, ihren Frieden mit der Vergangenheit zu finden und die Scherben ihres Lebens zusammenzusetzen.

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Mi. 26.08., 18:00

TANNÖD

Von Bettina Oberli, Deutschland 2009, xx Min.
Mit Julia Jentsch, Volker Bruch, Brigitte Hobmeier

Psychoanalytische Interpretation und Diskussion mit Dr. Norbert Spangengerg. In Kooperation mit der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft, Frankfurt.

Abgelegen im blauschwarzen Tannenwald liegt er, der Mordhof. Hier wurde die gesamte Familie Danner brutal mit der Spitzhacke erschlagen, auch die Kinder und die neue Magd. Niemand im Dorf hat von der grausamen Tat etwas mitbekommen. Wundern tut es aber keinen, war doch der alte Danner  ein alter Tyrann und Geizhals, der es sich mit jedem in der Umgebung verscherzt hatte. Seine frömmelnde Frau sprach mit niemandem, und die Kinder seiner Tochter Barbara sollen auch von ihm gewesen sein. Kathrin ist gerade erst im Dorf angekommen - und beginnt, Fragen zu stellen...

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Termine

Mi. 26.08., 20:00