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AB 05.10.2020

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Tel 069 5970845 ab 19 Uhr

PERSISCHSTUNDEN

(OmU)

Von Vadim Perelman, Russland / Deutschland 2019, 127 Min.
Mit Nahuel Perez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay

Im von Deutschland besetzten Frankreich wird 1942 Gilles zusammen mit anderen Juden von der SS gefangen genommen und nach Deutschland in ein Konzentrationslager geschickt. Um dem Tod zu entgehen, behilft sich der Belgier mit einem Trick: Er behauptet, gar kein Jude zu sein, sondern Perser. Der Lagerkommandant Klaus Koch, der im Lager wirklich Koch ist, bekommt das mit und denkt an seinen großen Traum: Nach Kriegsende will er im Iran ein eigenes Restaurant eröffnen, doch dafür muss er Persisch lernen. Gilles muss Koch nun Farsi beibringen – ohne selbst ein einziges Wort zu beherrschen.

Basiert auf Wolfgang Kohlhaases Novelle „Erfindung einer Sprache“ aus dem Jahre 2005.

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Termine

Do. 24.09. bis Mi. 07.10., 19:30

FUTUR DREI

Von Faraz Shariat, Deutschland 2019, 92 Min.
Mit Benjamin Radjaipour, Banafshe Houmazdi, Eidin Jalali

Parvis wächst als Kind der Millennial-Generation im komfortablen Wohlstand seiner iranischen Einwanderereltern auf. Dem Provinzleben in Hildesheim versucht er durch Popkultur, Grindr-Dates und Raves zu entfliehen. Nach einem Ladendiebstahl leistet er Sozialstunden als Übersetzer in einer Unterkunft für Geflüchtete. Dort trifft er auf das iranische Geschwisterpaar Banafshe und Amon. Zwischen ihnen entwickelt sich eine fragile Dreierbeziehung, die zunehmend von dem Bewusstsein geprägt ist, dass ihre Zukunft in Deutschland ungleich ist.
Faraz Shariats autobiografisches Regiedebüt ist ein mitreißendes Plädoyer für mehr Diversität, war der queere Film der diesjährigen Berlinale und wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet – neben dem Teddy u.a. auch mit zwei First Steps Awards.

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Do. 24.09. bis Mi. 07.10., 22:00

SPACE DOGS

(russische OmU)

Von Elsa Kremser und Levin Peter, Österreich / Deutschland 2019, 91 Min.

Die Hündin Laika wurde als erstes Lebewesen in den Weltraum geschickt und starb. Eine Legende besagt, dass sie als Geist auf die Erde zurückgekehrt ist und noch immer durch die Straßen von Moskau streift.
Laikas Spuren führen zu zwei ihrer Nachfahren: zwei Straßenhunde im heutigen Moskau. Deren Geschichte zeigt ihre innige Gefolgschaft, unerbittlicher Brutalität und einen Blick auf den Menschen. Der Blick aus der Sicht eines Hundes wird verwoben mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial aus der Ära der sowjetischen Raumfahrt und wird so zu einer magischen Erzählung über die Moskauer Straßenhunde.

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Do. 01.10. bis Mi. 07.10., 17:45

SCHLINGENSIEF – IN DAS SCHWEIGEN HINEINSCHREIEN

Von Bettina Böhler, Deutschland 2019, 130 Min.
Mit Christoph Schlingensief, Margit Carstensen, Irm Hermann

Mit seinen radikalen „Heimatfilmen“ ("Das deutsche Kettensägenmassaker", "Terror 2000"), seinen provokativ-witzigen Aktionen und Interventionen in Theater, Fernsehen, Oper und Kunst hat der Regisseur Christoph Schlingensief über zwei Jahrzehnte den kulturellen und politischen Diskurs in Deutschland mitgeprägt. Auf klarsichtige Weise hat er gesellschaftliche Tendenzen aufgezeigt, deren Auswirkungen wir gerade heute zu spüren bekommen und es wird uns bewusst, wie sehr er fehlt. Die renommierte Filmeditorin Bettina Böhler unternimmt in ihrem virtuos montierten und ungemein unterhaltsamen Regiedebüt den Versuch, den 2010 verstorbenen Ausnahmekünstler in seiner ganzen Bandbreite zu zeigen. Außerdem ist der Film eine Wiederbegegnung mit Tilda Swinton, Udo Kier, Corinna Harfouch, Margit Carstensen, Irm Hermann, Alfred Edel und anderen. Schlingensief wirkte von 1983 – 86 als Dozent an der HfG Offenbach.Er realisierte seinen ersten Film 1984, dem Jahr der Eröffnung des Werkstattkinos mal sehn und hier kamen nahezu alle seiner Filme zur Aufführung.

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Do. 08.10. bis Di. 13.10., 17:30

ZOMBIE CHILD

(OmU: französisch / kreolisch)

Von Bertrand Bonello, Frankreich / Haiti 2019, 103 Min.
Mit Louise Labeque, Wislanda Louimat, Adilé David

Die jugendliche Fanny geht auf die Eliteschule Maison d’éducation de la légion d’honneur in der Nähe von Paris. Zwar nimmt Fanny ihre Schulpflichten sehr ernst, dennoch lässt sie sich zu nächtlichen Treffen mit ihren Klassenkameradinnen im Kunstraum des Internats hinreissen. Auch die neue Mitschülerin Mélissa wird schnell in den Kreis der nachtaktiven Mädchen aufgenommen. Die jungen Frauen interessieren sich besonders für Voodoo-Rituale, die in Mélissas aus Haiti stammender Familie seit Generationen praktiziert werden. Als Fanny von ihrem Freund verlassen wird, sucht sie bei Mélissas Tante nach magischer Hilfe.

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Do. 08.10. bis Di. 13.10., 20:00
Do. 15.10. bis Mi. 21.10., 21:45

DER SEE DER WILDEN GÄNSE

(chinesische OmU)

Von Diao Yinan, China / Frankreich 2019, 110 Min.
Mit Hu Ge, Gwei Lun Mei, Liao Fan

Zwischen Gangster Zenong Zhou und einer rivalisierenden Bande kommt es in Wuhan zu einer verhängnisvollen Konfrontation, im Zuge derer ein Polizist ums Leben kommt. Daraufhin befindet sich der Kriminelle auf der Flucht. Im Katz-und-Maus-Spiel kommen ihm nicht nur die Gesetzeshüter näher. Auch seine ehemaligen Gangmitglieder wollen ihren einstigen Mitstreiter in die Finger bekommen. Unterdessen lernt der Flüchtige eine Frau kennen, die für die Rückerlangung ihrer Freiheit bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen. Gemeinsam versuchen die beiden die brenzlige Situation zu bewältigen...

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Do. 08.10. bis Di. 13.10., 22:00
Mi. 14.10., 22:30

DANIEL COHN-BENDIT – WIR SIND ALLE DEUTSCHE JUDEN (

(OmU)

Von Niko Apel, Frankreich 2020, 73 Min.

In Kooperation mit der jüdischen Gemeinde, Frankfurt.

Daniel Cohn-Bendit, der Studentenführer von einst und spätere Grünen-Politiker, hat sich sein Leben lang mit seiner europäischen Identität beschäftigt, sie gelebt. Wie aber definiert und reflektiert er – der in der 68er-Bewegung als „deutscher Jude“ bezeichnete – seine jüdische Identität? Ist es der von Sartre postulierte Antisemitismus, der ihn zum Juden macht? Cohn-Bendit war weder Mitglied einer jüdischen Gemeinde, noch ist er ein Synagogengänger.

Viele Gespräche mit der Familie und seiner Frau haben ihn schließlich dazu bewegt, sich mit der eigenen jüdischen Identität auseinanderzusetzen und diese anzunehmen: Ja, ich bin Jude und mein Jüdischsein prägt mich! „Dany“ Cohn-Bendit begibt sich im Film von Niko Apel auf die Suche nach seiner jüdischen Identität, die mal komplexe, mal unbegreifliche Momente bereithält.

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Fr. 09.10., 16:00
So. 11.10., 14:00
Fr. 16.10., 16:00
So. 18.10., 14:00
Fr. 23.10., 16:00

DAS ARVO PÄRT GEFÜHL

(OmU)

Von Paul Hegeman, Niederlande 2019, 75 Min.

Arvo Pärt, der berühmteste lebende Komponist unserer Zeit, gilt als so etwas wie ein Einsiedler.
Bei der Arbeit scheint er jedoch das genaue Gegenteil zu sein, denn er verbindet seine unglaubliche Sensibilität mit Humor und Energie. Seine intensive Zusammenarbeit mit dem Cello-Oktett Amsterdam bildet das Herzstück dieses Dokumentarfilms, der ein helles Licht auf das Universum von Pärt wirft. Ein Universum, das nicht nur klassische Musiker wie Tõnu Kaljuste, Candida Thompson oder Daniel Reuss fasziniert, sondern auch Choreographen wie Jiri Kilyian, Filmemacher wie Alain Gomis und junge Technomusiker wie Kara-Lis Coverdale.
Sie alle sind auf der Suche nach dem Pärt-Gefühl, nach dem was Arvo Pärts Musik so einzigartig macht.

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So. 11.10., 11:00
So. 18.10., 11:00
So. 25.10., 11:00

IM STILLEN LAUT

Von Therese Koppe, Deutschland 2019, 74 Min.

Erika und Tine sind beide 81 und seit über 40 Jahren ein Paar. Zusammen leben und arbeiten sie auf dem Kunsthof Lietzen in Brandenburg – und blicken auf ein bewegtes Stück gemeinsame Geschichte zurück. Mit ihrer Neugier und Offenheit stellen Erika und Tine alles in Frage, das Vergangene und das Bestehende.
Therese Koppes vielschichtiges dokumentarisches Porträt ist ein Film über das Leben, die Kunst und selbst geschaffene Freiräume in der DDR, über Liebe im Alter und die Frage, wie man sich und seinen Idealen treu bleiben kann.

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So. 11.10., 12:30
So. 18.10., 12:30
So. 25.10., 12:30

OECONOMIA

Von Carmen Losmann, Deutschland 2020, 89 Min.

Am Mi. 14.10. anschließendes Gespräch mit Protagonistin Samirah Kenawi und Norbert Häring, Wirtschaftsjournalisten. Moderation: Hans Möller, attac. Eine Kooperation mit dem Bündnis Initiative Finanzplatz Frankfurt.

Wirtschaftlich geht es Deutschland sehr gut. Doch schon seit einigen Jahren stimmt irgendetwas nicht. Es ist nur ein Gefühl und keiner weiß so recht, was oder wer der Auslöser für dieses Empfinden ist. In ihrem Dokumentarfilm hat es sich die Filmemacherin Carmen Losmann zur Aufgabe gemacht, die Spielregeln des Kapitalismus greifbarer zu machen und verdeutlicht, dass Gewinn und Wachstum nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Dabei geht Losmann vor allem auf den gegenwärtigen Kapitalismus ein, der scheinbar auf eine unendliche Kapitalvermehrung aus ist – egal um welchen Preis.

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Mi. 14.10., 18:00
Do. 15.10. bis Mi. 21.10., 20:00
Mo. 26.10. bis Mi. 28.10., 18:00

DER PRINZ

(spanische OmU)

Von Sebastian Munoz, Chile / Argentinien / Belgien 2019, 96 Min.

Chile 1970. Am Ende einer durchzechten Nacht ersticht der 20-jährige Jaime seinen heimlich begehrten besten Freund. Im Gefängnis landet er in einer Gruppenzelle, die vom gefürchteten Potro geführt wird, den alle nur „den Hengst“ nennen. Potro wird Jaimes Beschützer und macht ihn zu seinem neuen „Prinzen“, erwartet dafür aber Loyalität und sexuelle Unterordnung. Die „schwarze Liebe“ zwischen den beiden erfüllt Jaimes Bedürfnis nach Zuneigung und Zugehörigkeit. Doch dann entbrennt im Knast ein brutaler Machtkampf.
Mit pulsierenden Bildern fängt Regisseur Sebastián Muñoz eine schwule Beziehung an einem brutalen Ort ein, der zugleich besondere sexuelle Freiheiten bietet. „Der Prinz“ basiert auf Mario Cruz’ berüchtigtem Pulp-Roman, der parallel zum Film erstmals in deutscher Übersetzung erscheint, und zeichnet ein faszinierendes Porträt Chiles kurz vor dem Amtsantritt Salvador Allendes.

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Mi. 14.10., 20:30

BECOMING BLACK

Von Ines Johnson-Spain, Deutschland 2020, 91 Min.

Stellen Sie sich vor, Ihre Eltern sind weiß, aber Ihre Hautfarbe ist dunkel und sie sagen Ihnen, dass dies reiner Zufall ist. Dies geschah in den 1960er Jahren mit einem Mädchen in Ostberlin. Jahre zuvor kam eine Gruppe afrikanischer Männer, um in einem nahe gelegenen Dorf zu studieren. Hier verliebt sich die ostdeutsche Frau Sigrid in Lucien aus Togo und wird schwanger. Aber sie ist bereits mit Armin verheiratet. Das Kind ist die Filmemacherin Ines Johnson-Spain. Sie trifft ihren Stiefvater Armin und andere aus ihrer Kindheit und verfolgt die erstaunlichen Strategien der Verleugnung, die ihre Eltern und die Umgebung entwickelt hatten. In einer intimen Darstellung, aber auch in einer kritischen Auseinandersetzung, bringt sie schmerzhafte und verwirrende Kindheitserinnerungen mit sachlichen Berichten zusammen, die eine Kultur der Ablehnung und Verleugnung bezeugen.

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Do. 15.10. bis Mi. 21.10., 18:00

REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGEIT

Von Yulia Lokshina, Deutschland 2020, 96 Min.

Ein Film über den Zustand der Arbeit und Fragen der Moral, brandaktuell: Während in einem bekannten westdeutschen Schlachtbetrieb Leiharbeiter aus dem Osten Europas mit schwierigen Arbeitsbedingungen kämpfen, setzen sich Aktivistinnen für die Rechte der Arbeiter ein. Parallel probt in München eine Theaterklasse das Stück „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertolt Brecht und denkt dabei über die Wirtschaftsstrukturen in Deutschland nach. „Ohne zu predigen setzt der Film auf Beobachtung, Empathie und intellektuelle Durchdringung der Thematik.“ Max Ophüls-Preis Bester Dokumentarfilm, Student Award DOK.fest München.

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Do. 22.10. bis So. 25.10., 18:00

NIEMALS, SELTEN, MANCHMAL, IMMER

(englische OmU)

Von Eliza Hittman, USA / Großbritannien 2019, 102 Min.
Mit Sidney Flanigan, Talia Ryder, Théodore Pellerin

Das Leben der 17-jährigen Autumn verläuft so normal wie unspektakulär. Auf dem Land in Pennsylvania geht sie ihrer Arbeit in einem Supermarkt nach und führt ein bescheidenes Leben. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger ist. Auf die Hilfe ihrer Eltern kann sie allerdings nicht bauen. Genauso wenig helfen ihr die Broschüren im Gesundheitszentrum weiter, auf Autums Fragen haben die Hefte keine Antworten. Was das junge Mädchen durch ihre eigenen Nachforschungen über reproduktive Dienstleistungen erfährt, ist nicht ermutigend: Als Minderjährige kann sie in ihrem Bundesstaat ohne Zustimmung der Eltern keine Abtreibung erhalten. Das lässt sie über die jahrhundertealten Methoden nachdenken, die Frauen angewendet haben, wenn sie mit ungewollten Schwangerschaften konfrontiert wurden. Autumns Cousine Skylar sieht sie jeden Tag in der Schule und bei ihrem Teilzeitjob als Kassiererin – und schon bald ist für sie die Sache klar: Kurzerhand reist sie mit ihr nach New York. Dort angekommen, wollen die beiden eine Klinik aufsuchen, die bei Autumn die Abtreibung vornehmen soll...

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Do. 22.10. bis Mi. 28.10., 20:00

ROJO – WENN ALLE SCHWEIGEN IST KEINER UNSCHULDIG

(spanische OmU)

Von Benjamín Naishtat, Argentinien / Brasilien / Frankreich / Deutschland / Niederlande 2018, 109 Min.
Mit Dario Grandinetti, Andrea Frigerio, Alfredo Castro

Argentinien, 1975. Der ehrenwerte Provinz-Anwalt Dr. Claudio Mora wird nach einem Restaurantbesuch mit seiner Frau aus dem Nichts von einem Fremden angegriffen. Dieser schießt sich daraufhin mit der eigenen Waffe in den Kopf. Mora trifft eine Entscheidung und lässt den lebensgefährlich verletzten Mann einfach in der nahegelegenen Wüste zurück. Seine Tat beginnt ihn mit der Zeit einzuholen und die Schuld ihn immer mehr aufzufressen. Gleichzeitig entdeckt er in seiner vermeintlich ruhigen und friedlichen Provinzgesellschaft eine Welt voller Betrug, Korruption, Gewalt und Kriminalität. Geglückte Mischung aus bitterböser Satire und spannendem Noir-Thriller.

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Do. 22.10. bis Mi. 28.10., 22:00

WINTERREISE

Von Anders Ostergard und Erzsébet Rácz, Deutschland / Dänemark 2019, 88 Min.

Martin Goldsmith weiß nur wenig über die Vergangenheit seiner jüdischen Eltern. Der bekannte Radiomoderator weiß nur, dass sie vor dem Zweiten Weltkrieg in Nazi-Deutschland lebten und von dort flohen, während ihre restliche Verwandtschaft starb. Nun will Goldsmith die Geschichte seiner Eltern rekonstruieren und führt dafür Gespräche mit seinem Vater, die in diesem Doku-Drama nachgestellt sind. In die Rolle des Vaters schlüpft dabei Bruno Ganz. Wie ein Puzzle setzt sich das Leben seiner Eltern vor Goldsmith‘ Augen zusammen, das in bearbeitetem Archivmaterial aber auch für die Zuschauer sichtbar wird...

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So. 25.10., 14:00